Schlachtrufe aus aller Welt

Haribo macht Kinder froh … trällert es von irgendwo. Während ich meinen Nespresso, what else, trinke und mich über den Leisi Quick im Kühlschrank freue. Ganz nach dem Motto „Teig no sälber rolle? Nei Sie!“, wartet er darauf, in einfach gutes Essen verwandelt zu werden. Dass ich irgendwo Marmelade für dich und mich gekauft habe ist logisch. Und unsere Frühstücksmüeslifrüchte sind schlicht und einfach ein M frischer. „Wer häts erfunde?“ fragst du mich, während ich Malbesser Malbuner Speck in die Pfanne haue und denke: Natürlich gut und einfach ein Stück Schweiz dazu. Die Frischmacher habens erfunden und ich habs gekauft. Ich bin doch nicht blöd! Der Unterschied beginnt beim Namen; das ist für jeden von uns klar. Und viele wählen ihn aufregend anders. In der heutigen Zeit ist schliesslich nichts unmöglich. Und es gibt Unternehmen, die den Weg frei machen. Wozu auch immer. Vielleicht, um gemeinsam zu wachsen? Und in einem Haus, das offen ist für Entdecker, getrieben vom Gedanken „Wir werden nicht ruhen!“, umherzuschwirren? Was dann wieder dem live fast, enjoy relaxed nah kommt. Weil plötzlich doch einer sagt: Ich bin raus! Impossible is nothing und draussen zu Hause sind wir irgendwie alle. Willkommen im Leben! Für das Beste im Mann gibt es den Vorsprung durch Technik und wer das nicht rafft macht es auf die feine englische Art. Oder mit dem Companion for Life, in manchen Outdoormomenten so wertvoll wie ein kleines Steak. So fühlt es sich also an, das „Wohnst du noch oder lebst du schon?“. Trotzdem wird es irgendwann Zeit, nach Hause zu fahren. Der Erfolg von morgen will schliesslich heute erschaffen sein. Während die IWC am Handgelenkt richtig tickt und fast so schön wie eine Frau strahlt, klingelts in den Hirnwindungen. „Just do it!“ Denn, wer will schon so bleiben, wie er ist? Sanft streicht eine Hand über die Schulter und zeigt ein strahlendes Lächeln. „Sie haben tief geschlafen. Wir kommen bald in Malaga an.“ Das schmerzende Kreuz schreit „I wett I hett es Happybett. Für ‚ne tüüfe, gsunde Schlaf.“ Die längste Praline der Welt liegt vor mir zum Verzehr bereit und versöhnt mich soweit, dass ich meinem guten Freund ein Küsschen gebe. Er meint jedoch, dass er die mit der Piemont Kirsche eigentlich bevorzuge. Was ich mit einem Schulterzucken quittiere und mir meine Meinung bilde. Getreu dem Motto: Never stop thinking.

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