what’s up?

Guten Morgen. Ich wünsche dir einen tollen Tag! Gute Nacht. Ich wünsche dir schöne Träume. Nein, heute kann ich nicht. Bin grad besetzt. Gruss. See u nxt wk. Geht nicht. Bin 20 Minuten zu spät. Stehe im Stau. Kommunikation in der Sackgasse? Denk ich manchmal. Ich nehm mich davon ja nicht aus. What’s up hat uns nochmals ein Stück wortkarger gemacht. Zumindest, was die Anzahl mitgeteilter Buchstaben anbelangt. Aber, dafür wird es umso spannender, zwischen den Zeilen zu lesen. Steht da “Gruss” anstelle des gewohnten “lieber Gruss” … dann kann beim Empfänger aus einem Zweizeiler ein ganzes Gedankenbuch entstehen. Zumindest, wenn er analysierend und sensibel veranlagt ist. Eine herrliche Kombination! Darum; auch das Schreiben von what’s up Nachrichten kann mit Bedacht getan werden. Damit der Empfänger sich nicht automatisch fragt: what’s up?

 

Nachdenken

Ein simples Wort. Zehn Buchstaben aneinandergereiht ergeben einen Sinn. Wer wohl der Schöpfer dieses Wortes ist? Natürlich – der Ursprung wird im Lateinischen zu finden sein. Aber auch damals muss es jemanden gegeben haben, der die Intuition hatte, die Sprache zu entwickeln. Und woher kam diese Eingebung? Eines herrlichen Morgens aufgestanden und gewusst, was zu tun ist? Ist es nicht ein Phänomen, wie sich alles entwickelt hat?  Continue reading